Der Umstieg auf elektrische Firmenwagen bringt zahlreiche Vorteile mit sich. Doch neben der Wahl des Fahrzeugs kommt eine neue Frage auf den Tisch: Wo und wie laden die Mitarbeitenden ihr Auto?

Für Fuhrparkmanager bedeutet die Elektrifizierung daher nicht nur eine Veränderung des Fuhrparks. Es kommt auch eine zusätzliche Infrastrukturebene hinzu: Ladepunkte, Installationen, Vergütungen, Zugangsverwaltung, Wartung und die Überwachung des Ladeverbrauchs.

Und das, obwohl sich ein Fuhrparkmanager vor allem um den Fuhrpark selbst kümmern möchte.

Ein Elektroauto, ein Ladepunkt?

Bei den ersten elektrischen Firmenwagen scheint die Lösung einfach: Eine Ladestation beim Mitarbeiter zu Hause installieren, fertig.

Doch sobald die Zahl der Elektroautos steigt, wird die Sache komplexer.

Was, wenn ein Mitarbeiter umzieht?
Was, wenn jemand in einer Mietwohnung wohnt?
Was, wenn ein neuer Mitarbeiter nach einigen Monaten einen Firmenwagen erhält?
Und was passiert mit der Ladestation, wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt?

Eine feste Ladestation ist eine hervorragende Lösung, wenn die Situation stabil ist. Doch ein Fuhrpark ist das nicht immer.

Die Ladelösung kann einfach mit dem Auto mitreisen

Genau hier kommt eine mobile Ladelösung wie der NRGkick ins Spiel.

Anstatt für jeden Fahrer eine feste Ladestation zu installieren, erhält der elektrische Firmenwagen eine Ladelösung, die einfach mit dem Auto mitreist.

Der Mitarbeiter kann zu Hause über einen geeigneten Anschluss laden, der NRGkick lässt sich aber auch an anderen Orten nutzen. Zieht der Mitarbeiter um? Dann zieht die Ladelösung einfach mit.

Keine neue Ladestation nötig. Keine neue Installation. Keine Infrastruktur, die zurückbleibt, wenn das Auto geht.

Weniger Infrastruktur, mehr Flexibilität

Für Unternehmen mit einem wachsenden elektrischen Fuhrpark kann diese Flexibilität sehr interessant sein.

Ein Fuhrparkmanager muss nicht länger ausschließlich in Kategorien denken wie:

„Wo müssen wir eine Ladestation installieren?“

Sondern kann auch fragen:

„Welche Ladelösung braucht dieser Fahrer?“

Der NRGkick kann dabei verschiedene Funktionen kombinieren. Je nach Konfiguration kann die Ladelösung unter anderem die Ladeleistung anpassen, den Ladeverbrauch überwachen und über WLAN, Bluetooth oder Mobilfunk kommunizieren.

Auch für Unternehmen, die auf intelligentes Laden und Energiemanagement setzen, eröffnet das Möglichkeiten.

Und wie sieht es mit der Rückerstattung für das Laden zu Hause aus?

Ein weiterer wichtiger Aspekt der Elektromobilität ist die korrekte Erfassung des Ladeverbrauchs.

Wenn ein Mitarbeiter den Firmenwagen zu Hause lädt, möchte der Arbeitgeber natürlich wissen, wie viel Energie für den Firmenwagen verbraucht wurde. Der NRGkick kann die geladene Energie präzise erfassen.

So kombiniert der NRGkick nicht nur Flexibilität mit intelligenten Ladefunktionen, sondern ermöglicht auch eine korrekte Abrechnung des Ladens zu Hause.

Fuhrparkmanagement ohne Ladepunktmanagement

Die Elektrifizierung eines Fuhrparks bedeutet nicht automatisch, dass ein Unternehmen bei jedem Mitarbeiter eine komplette Ladeinfrastruktur verwalten muss.

Manchmal ist eine feste Ladestation die richtige Lösung. In anderen Situationen bietet eine mobile Ladelösung mehr Flexibilität.

Die wichtigste Frage lautet daher nicht immer:

„Wo installieren wir eine Ladestation?“

Sondern vielmehr:

„Wie sorgen wir dafür, dass unsere Mitarbeitenden einfach, intelligent und korrekt laden können?“

Mit dem NRGkick erhält der elektrische Firmenwagen eine Ladelösung, die sich mit dem Fahrer, dem Auto und den wechselnden Anforderungen des Fuhrparks mitbewegt.

Fuhrparkmanager verwalten Autos. Keine Ladepunkte.

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